Endlich, endlich, endlich…

…ist die Druckversion verfügbar.

Zuerst passte mir das Format nicht – ich bevorzuge doch das „deutsche“ gegenüber dem typisch US-amerikanischen bei einem Taschenbuch. Also alles umformatiert. Dann Schwierigkeiten mit der Covervorlage, deren Maße nicht stimmten. Dementsprechend nach dem xten Nachbessern und wieder eine Mail bekommen, dass da irgendwas nicht stimme (trotz Vorschau), erwischte mich eine gnadenlos heftige Bocklosigkeit, die aber nun erfolgreich auskuriert ist.

SEIT HEUTE ist das Buch auch als Druckversion erhältlich. Jawohl! 🙂

Probedruck ist bestellt

Ja, bald gibt es das Büchlein auch als Druckausgabe. Da es etwa DIN A5 groß ist (also ein etwas größeres Format als meistens die Taschenbücher in Deutschland haben, für die USA ein „normales“ Format) sind es 109 Seiten. Allerdings zählen dazu auch die Titelseite, das Inhaltsverzeichnis, die Danksagung  und das Urhebergedöns.

Bevor die Druckausgabe erhältlich ist, will ich mir den Probedruck ansehen, bevor ich am Ende noch Leute mit einem fehlerhaften Druck verärgere.

Wow, habe echt nicht damit gerechnet, dass ich irgendwann ein Buch veröffentliche. Irgendwie bin ich gespalten: Einerseits bin ich stolz, das endlich (!) mal umgesetzt zu haben, andererseits befürchte ich, dass es keinen interessiert oder der Kurzroman total verrissen wird. Verrückt? Ich weiß nicht. Vielleicht geht das jedem Schriftsteller so.

Einige Fehler werde ich beim nächsten Buch auf jeden Fall nicht wiederholen: Zeit für Feedback und Korrekturen unterschätzen, Zeit für das Bearbeiten der Druckvorlage unterschätzen usw. Vor allem kenne ich jetzt einige Macken vom Writer wie die, die mich zum Verzweifeln brachte – beim Speichern und neu Öffnen wurden etliche Formatierungen zerschossen und ich „durfte“ nochmals alles machen. Beim nächsten Mal weiß ich es, was auch Zeit sparen wird. Aber es ist geschafft!

Gratis-Aktion E-Book

Für alle, die gerne reinlesen wollen, gibt es die Leseprobe auf Amazon. Aber diese Woche ist Schnäppchen-Woche: Ab Dienstag, den 04.09.2018 bis zum Samstag, 08.09.2018 biete ich das E-Book „Katze in der Tasche“ für 0,00 Euro an.

Lesen kann man das Gratis-E-Book auf dem Kindle, dem Smartphone, dem PC… Man muss sich also nicht extra ein Gerät anschaffen.

Wenn Euch das Buch gefällt, freue ich mich natürlich über eine gute Rezension. 😉

E-Book ist erhältlich

Hups, das ging schneller als erwartet: gestern Abend / Nacht hochgeladen und bereits um etwa 4 Uhr morgens war das Buch verfügbar.

Der Titel des Kurzromans ist „Katze in der Tasche“.

Klappentext:
„Welches Leben wünschst du dir?
Nach ihrer Entlassung hat Kerstin all das, was niemand will: keinen Job, kaum Geld, keinen Lebensgefährten und ordentliche Selbstzweifel. Wobei das mit dem Lebensgefährten nicht ganz stimmt, denn da ist Moritz, ihr schwarzer Kater.
Für Kerstin steht fest: Es muss sich einiges ändern! Mutig stellt sie sich den Herausforderungen. Doch wird sie es trotz Rückschläge schaffen, ein neues – viel besseres – Leben aufzubauen?“

 

Noch ist es ’nur‘ die E-Book-Version, aber die Druckversion folgt sehr bald. Ich arbeite bereits daran, brauche aber – wie üblich – länger als gedacht, schon alleine weil sich die Word-Vorlage für die Druckversion und mein Open Office Writer nicht ganz verstehen. Wer Interesse hat, kann sich bei Amazon die Leseprobe herunterladen. Dafür braucht man nicht einmal einen Kindle, auch ein Smartphone, Tablet oder PC sind geeignet. Der Cloud Reader von Amazon ist etwas umständlich zu finden, hier ist wohl auch die entsprechende App besser für das lesen von E-Books geeignet. Sollte jemand Kindle Unlimited haben, kann er (sie) mein Buch sogar kostenlos lesen.

Hier ist der Link:
https://www.amazon.de/dp/B07GZ5TBG4/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1535747974&sr=1-1&keywords=Katze+in+der+Tasche

(Bitte beachten: Amazon sammelt einige Daten, dafür bin ich nicht verantwortlich. Ich kann nur darauf aufmerksam machen.)

Noch ein Feedback…

… und die Überarbeitung des Kurzromanes kann beginnen (sonst fange ich mehrmals an), dann dauert es auch wirklich nicht mehr lange, bis er erscheint.

Ihr seht links Kerstin und ihren treuen Gefährten Moritz. Die beiden spielen die Hauptrolle im Roman.

Nun gut, ursprünglich war es nur Kerstin, aber auf Samtpfoten schlich sich Moritz immer weiter mit hinein in die Geschichte. Liegt vermutlich daran, dass er ein charmanter, gutaussehender Kater ist. Wer kann da denn schon widerstehen?

Papiertest Canson Mix Media Imagine


Wow, endlich habe ich das passende Papier gefunden, das glatt genug ist und die Tuschestifte nicht zu sehr aufsaugt, das ich mit Textmarker malträtieren kann, ohne dass ich ausgeblutete Stellen erhalte, und das bis zu einem gewissen Grad Aquarellstifte (also nasses Arbeiten) verkraftet, ohne sich zu sehr wellen. Für eine richtige Nass-in-Nass-Technik ist Aquarellpapier besser geeignet, aber ich bin trotzdem begeistert: Ich kann sogar über die getrockneten Aquarellstellen gehen (mit Tuschestifte, Textmarker), ohne dass sich das Papier aufriffelt.

Und was das Beste dabei ist? Es ist sogar ziemlich kostengünstig!
Hier ist die harmlosere Testvariante zu sehen, die andere ist einfach nur kreuz und quer gekritzelt.

 

Kurzroman – die Rohfassung ist fertig

Der Roman ist ein Kurzroman geworden, vor allem nachdem ich ihn nochmals gekürzt habe. Wer will schon als Leser ein Buch lesen, das künstlich in die Länge gezogen wird? Dann lieber weniger Seiten, oder?
Gerade bin ich beim Korrekturlesen und Umformulieren (bzw. kürzen). Habe diese Arbeit etwas unterschätzt, wie ich zugeben muss. Aber egal, bald nerve ich damit meine Testleser – und dann… …auf zur Veröffentlichung. 🙂
Mehr Infos folgen, sobald ich fertig bin mit den Korrekturen.

Etwas warm hier, oder?

So könnte man es untertreiben. Als ich heute Morgen aufstand und in meiner Wohnung trotz Lüften über die Nacht 29,4 Grad Celsius maß, erschien es mir noch erträglich. Mittlerweile ist das Thermometer trotz geschlossener Rollläden wieder geklettert und die 30 Grad-Marke locker geknackt.
Es ist zwar sehr schön, wenn man den ganzen Tag im Wohnzimmer und in der Küche Licht hat (sind bei mir ein großer Raum), da die Sonne morgens in dem einen Wohnzimmerfenster auftaucht und sich abends in dem Küchenfenster rechts verabschiedet, aber im Hochsommer ist es gar nicht mehr so toll. Auch der Balkon, auf den man vom Wohnzimmer aus kommt, ist dann ungenutzt – ich müsste ja die Rollläden hochziehen und dann ist meine Wohnung nur noch eine einzige Sauna. Außerdem: ohne Wind noch mehr Hitze??? Nee.
Zwischendurch war ich am überlegen, ob ich mein Bett nicht besser in meinen Kellerraum verfrachte. Naja, was nicht ist, kann ja noch kommen…


Was hilft? Nachts und morgens Fenster aufreißen, Ventilator, mehrmals täglich der Dusche „hallo“ sagen und viiiiel trinken. Nachdem ich jedoch kein Wasser pur mehr sehen konnte und mir gekaufte Limonaden einfach viel zu süß, klebrig und meist zu künstlich schmeckend sind, fing das Mixen an.
Neben Mate-Tee, den ich gerade in Massen hinunterschlürfe (jeder Argentinier würde mich lynchen, dass ich ihn nicht ganz heiß trinke und immer noch grundsätzlich den ersten Aufguss ins Spülbecken spucke – zu bitter für mich), ist derzeit aufgesprudeltes Wasser mit dem Saft einer kleinen Limone plus etwas Rosenblütensirup mein Favorit. Klar, der Sirup enthält viel Zucker, aber ich kippe nicht ein ganzes Glas voll in meine Flasche, sondern nur einige Spritzer. Dieser dezente Rosenblütengeschmack in Kombination mit Limone haut mich gerade um.

Und wie haltet Ihr es gerade aus?

Jahreszeiten

Gibt es bei Dir eine „Lieblingsjahreszeit“? Hat sie sich im Laufe der Jahre verändert?

Bei mir ist das so. Als Kind waren alle Jahreszeiten Lieblingsjahreszeiten. In der Pubertät setzte dann eine heftige Abneigung gegen den Sommer, vor allem den Hochsommer ein. Sobald die Temperaturen 25 Grad Celsius überschritten, hatte ich Kreislaufprobleme. Der Sommer wurde mein größter Gegner (übertrieben ausgedrückt), da ich etliche Tage wie durch Watte, dank niedrigem Blutdruck, erlebte. Alles war gedämpfter: Ich sah vieles unklarer, Geräusche wirkten wie weit weg, ich war einfach nicht richtig da. Gut, den Winter mochte ich auch nicht mehr so besonders, also hätte es meiner Meinung nach nur noch Frühling und Herbst geben dürfen.

Inzwischen finde ich das sehr witzig. Seitdem ich die 30 überschritten habe, ist mein Kreislauf immer stabiler geworden. Mittlerweile lässt er sich gewöhnlich nicht einmal mehr von heftigen Temperaturschwankungen beeindrucken. Das aller-allerlustigste daran ist wohl nun, dass jetzt eher der Sommer zur Lieblingsjahreszeit geworden ist: weniger Wäsche zu waschen, man ist ohnehin schnell angezogen, ich mag es, wenn die Sonne scheint und alles „warm“ riecht (nein, damit meine ich keine Biotonnen… igitt!), wenn man auch abends noch gemütlich auf dem Balkon hocken kann usw.
Gut, beim Hochsommer müssen wir noch verhandeln – bleiben die Temperaturen längere Zeit über 30 Grad, dann ist meine Wohnung nur noch eine Sauna. Wobei selbst das verkraftbar ist. 😉

Werte als Ziele?

Wir setzen uns Ziele. Schön. Ich habe sehr viele Ziele, doch wie die eine meiner Kaffeetassen so treffend formuliert, habe ich zwar viele Ziele, aber nicht genügend Munition. 😉

Stimmen unsere Ziele denn mit unseren Werten überein? Also das, was eigentlich hinter den Zielen steckt? Wohin uns die Ziele führen sollen? Was ist uns denn überhaupt wirklich wichtig?

Bei mir kristallisieren sich immer wieder die gleichen Punkte heraus:

  • Freiheit, worunter ich auch finanzielle Unabhängigkeit, Ortsungebundenheit (wenn ich es will), freie Zeiteinteilung (klar, als Nachtmensch fühlt man sich oft wie in einem Korsett), selbst sich den Tagesablauf/ die Arbeit einteilen können, selbst Entscheidungen zu treffen, Selbstverantwortung verstehe
  • Kreativität – also nicht nur selbst etwas (er)schaffen, Ideen erspinnen und umsetzen, was ich als umsetzungswürdig betrachte, darin versinken (Flow) und künstlerisches Austoben, sondern auch spielen, ausprobieren, verschiedene Herangehensweisen austesten, Weiterentwicklung, Neues entdecken/ lernen – wie man sieht, sehr eng für mich mit Freiheit verbunden
  • Weiterentwicklung – besser werden, mich selbst hinterfragen, lernen, wobei Kreativität und Freiheit dafür wichtig sind
  • Ruhe – brauche ich für die Kreativität und Weiterentwicklung, auftanken können ist ebenso wichtig
  • Anerkennung – oh ja, ich will für meine Leistungen, Erschaffenes etc. auch Lob, in finanzieller Form nehme ich die Anerkennung ebenfalls gerne an
  • anderen helfen – aber nur da, wo es erwünscht ist, zuhören, lehren, teilweise auch durch Unterhaltung wie Tanz, Malerei, Schreiben etc.

Das wirft natürlich die nächsten Fragen auf: Worin trifft sich mein tägliches Leben mit diesen Punkten und welche dieser Werte werden gar nicht oder kaum bedient? Wieso lebe ich nicht viel mehr danach? Wieso setze ich Ziele, die diesen Werten sogar widersprechen? Was passt und was passt nicht?

Bei mir ist da einiges im Argen, es wird also wirklich Zeit für einen Kurswechsel. Wie lange es dauert, das weiß ich noch nicht. Wie es sich im Detail gestaltet, das weiß ich genauso wenig. Doch es wird Zeit!
„Lass mich am Gestade stehn und sehn, was die Flut uns bringt…“

     

 

 

 

 

 

 

(Ja, ich mag die Tuschestifte immer noch, wenigstens ab und zu zwischendurch kritzeln muss sein. 🙂 )